Der Schatz des Purpurfisches

Aus Liber Historium
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Zeit: 05.-10 Rondra 1058

Region: Neuschanz und Umgebung

Beteiligte: Alinja, Lialin, Ayan, Ti, Leyla

Erwähnungen: Liesl, Marmold Anjuhal

Notizen von Leyla Donnerkrach

05. Rondra 1058

Ayan nimmt mich am Abend mit zur gütigen Liesl, um mir ein paar seiner Freunde vorzustellen. Wir unterhalten uns ausgelassen, bis ein fahrender Händler den Raum betritt, auf den Ti gewartet hat. Sie braucht wohl irgendwelche Waren von uns, weshalb sie schließlich rausgehen und Ti danach wieder alleine reinkommt. Sie hat für uns leider nichts zu verkaufen, aber Liesl bittet uns in einen extra Raum, da sie mit uns sprechen möchte.

Der Smutje des Schiffs Purpurfisch bat Liesl darum, seinen Schatz zu finden. Marmold Anjuhal kennt meinen Vater und Kylaria und wollte sie hier besuchen, aber er ist sehr krank. Wir bekommen eine Karte mit einem rätselhaften Text und beschließen, den alten Seemann hier auf seinem Zimmer zu besuchen, um ihm nach der Lösung zu fragen.

Ein Logbuch. Das ist es, was er will. Und nein, er verrät uns keine Lösung, die sollen wir selbst herausfinden. Also brechen wir am nächsten Tag auf! Die Nacht verbringen Alinja, Ayan und ich bei Lialin.

06. Rondra 1058

Am Südtor treffen wir wieder auf Ti und gehen dann gemeinsam zum großen Fluss. Die Waren von Ti schaffen wir auf einen Handkarren und wechseln uns beim Ziehen ab. Wobei eigentlich ziehen nur Ayan und Alinja, ich schaffe es nämlich nicht, weil der Karren so schwer ist.

Bald aber kommen wir beim großen Fluss an und Ti kann ihre Waren an den Mann bringen. Dazu geht sie mit Alinja auf ein Schiff, während Lialin und ich tanzen und singen, um uns die Zeit zu vertreiben. Auch Ayan möchte mittanzen, doch außer mir kann es hier keiner so wirklich, also versuche ich ihnen zu helfen.

Wir gehen nun zu Fuß zur Burg der Crumolds und legen zwischendurch eine kleine Pause ein, in der wir ins Wasser gehen und uns abkühlen. Ich versuche auch mit Hilfe von Ti, Ayan und Alinja zu schwimmen und plansche anschließend mit den zwei nackten Frauen und Ayan, der noch etwas Kleidung anhat, im Wasser herum. Danach lassen wir uns in der Sonne trocknen und essen ein wenig. Lialin konnte leider nicht ins Wasser, weil sie sich vor einem Fluch fürchtet.

Nach einem halbtägigen Marsch erreichen wir das Dorf Rodaschmund und erfahren von Lialin, dass es einen Praiosschrein in der Burg Crumold gibt, weshalb wir dort reingehen und problemlos eingelassen werden. Gen Praios sollen wir den Schrein in einem Turm finden und tatsächlich. In der Kuppel sehen wir auch vier Bögen in der Wand, durch die man nach draußen sehen und den Stand der Sonne verfolgen kann. Sogar die Uhrzeiten sind eingetragen! Aber was bringt uns das, denn die Öffnungen sehen ziemlich neu aus? Direkt über dem Altar sehen wir allerdings das Sternensymbol, von dem Ti sagt, dass man das sicher öffnen kann. Wir ermahnen sie zur Vorsicht, da er hier nicht respektlos sein soll und irgendwie schafft sie es tatsächlich nach einigem Rumgefummel das zu öffnen. Eine kleine Scheibe offenbart sich! Diese besteht aus mehreren drehbaren Scheiben mit Symbolen darauf. Mir fällt auf, dass auf der anderen Seite ein weiterer Stern ist und Ti öffnet auch diesen vorsichtig, während Lialin erklärt, dass man die Scheibe zum Navigieren auf Schiff verwenden kann, aber es fehlt wohl ein Gerät, das sich Sextant nennt. Im Loch steht: „3 Zahlen, die ihr benötigt, die erste ist die 1. Sucht den Schlüssel in Tandosch.“ Was?! Obwohl ich erst nicht in Ordnung finde, dass wir das Teil mitnehmen, lasse ich mich von Tis Argument, die Lösung des Rätsels sei phexgefällig, überzeugen.

Zur Ingerimmsstunde kommen wir wieder in Neuschanz an und Lialin, Alinja und ich kommen bei Ayan in der Festung unter.

07. Rondra 1058

Wir beschließen den direkten Weg durch die Wildnis zu nehmen und gehen erst eine Zeit lang am großen Fluss entlang. Auf dem Weg treffen wir auf eine Gruppe fahrende Leute, eventuell Gaukler, die musizieren und Spaß haben. Ich überrede die anderen hier eine Pause einzulegen und wir werden sofort herzlich aufgenommen. Zwar grillen die hier gerade ein fettes Schwein, aber ich muss es ja nicht essen.

Sie erzählen, dass Janosch, der Typ, der oben ohne ist, den zufällig vorbeikommenden Keiler erwürgt hat und sie das jetzt feiern. Ich koste dort auch Erdbeerwein, der ziemlich süß ist, aber ganz in Ordnung schmeckt!

Einige Zeit später findet Alinja einen guten Schlafplatz für uns, wo wir uns niederlassen. Uns fällt im laufe des Abends auf, dass jeder von uns eine etwa 10 HF große geschnitzte Holzfigur mit drei einzelnen Schnüren in den Farben Rot, Blau und Grün, auf dem Kopf, in unseren Taschen hat. Lialin hat übrigens etwas gekocht, aber es war nicht gut… wirklich nicht. Aber Wuschel hat es gegessen.

Lialin, Ti und Alinja übernehmen die Wache. Ich will nicht, da ich fest davon überzeugt bin, dass Wuschel alles mitbekommt, auch wenn er schläft.

08. Rondra 1058

Alinja erzählt, dass wir den Lagerplatz eines Reisenden besetzen und dieser deshalb etwa 20 bis 30 Schritt von uns entfernt schläft. Als sie nachsieht, ist er aber nicht mehr da. Ayan schläft außerdem noch länger, Alinja scheint ihn gut genug zu kennen, um zu wissen, dass er Langschläfer ist. Diesmal kocht auch sie und es schmeckt recht gut!

Weiter geht es. Alinja führt uns durch den Wald, doch irgendwann gibt sie zu, dass sie keine Ahnung hat, wo wir sind. Ayan übernimmt daher und so schaffen wir es, den verlorenen Fluss wieder zu finden. Erst gegen Abend erahnen wir in der Ferne Dächer und wir gehen noch eine Weile weiter, ohne Rast einzulegen.

Die vier Blockhütten, die wir schließlich erreichen, sind verlassen und teilweise verfallen. Nur zwei davon haben noch Dächer, aber hier bietet es sich ja super an, eine Nacht zu verbringen.

Ich schlage vor, einen Nachtspaziergang zu machen, um Glühwürmchen zu suchen! Alle außer Ti kommen mit mir mit und nach einer halben Stunde etwa finden wir diese hübschen, leuchtenden Insekten. Spontan beginne und zu singen und zu tanzen, um dem Leben, das um mich herum blüht, meine Ehre zu erweisen. Als ich merke, dass Ayan mich beobachtet, schnappe ich mir seine Hände und tanze mit ihm gemeinsam. Nach meiner Aufforderung mitzutanzen stimmt Alinja mit ein, Lialin hingegen wirkt grummelig und will nicht mehr. Nach dem Tanzen nehme ich die Hand von Lialin und gehe mit ihr und den anderen wieder zurück.

09. Rondra 1058

Leider hatten wir nur Proviant für zwei Tage mit, außer Ti, sie hat gleich für 5 Tage eingekauft. Deshalb gehen Ayan, Lialin und ich essbare Pflanzen und Beeren suchen, während Lialin fischt und Ti ihr Proviant isst. Ti hat außerdem eine Nachricht geschrieben und wollte sie mit Lialins Taube verschicken, aber die war zu blöd dafür.

Am frühen Nachmittag kommen wir in Tandosch an. Es wirkt wie ein großer Markt mit mehreren Häusern und am Ufer sehen wir einen Efferdtempel. Ti verschickt ihre Nachricht mit dem Botendienst und der Rest von uns überlegt derweil, wie es mit dem Rätsel weitergeht.

Lialin gerät mit einer anderen Frau zusammen und wird mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Ich wirke die Liturgie „Friedfertigkeit“ und halte mein Prisma gegen das Licht, um die Göttin Tsa anzurufen. Endlich gibt die Frau nach und wir gehen lieber, werden aber von einem Mann aufgehalten, der mir schildert, dass er und seine Frau sich schon länger Kinder wünschen. Er erbittet Tsas Segen und selbstverständlich möchte ich ihm diesen geben, also lasse ich mich zu ihrem Bett führen. Während die anderen draußen warten setzt sich das Ehepaar auf das Bett, ich lege meine Hände auf ihre Köpfe und spreche zu Tsa, um sie darum zu bitten, die beiden mit Kindern zu segnen. Danach fordere ich sie auf, den ganzen Tag zu nutzen und verabschiede mich von ihnen.

Da wir mit Ti und Lialin, die noch nach einem Mond suchen wollte, keinen Treffpunkt ausgemacht haben, gehen wir in die Taverne. Hoffentlich finden wir sie dort.

Lialin ist tatsächlich dort und betrinkt sich, Ti aber taucht erst später auf. Fröhlich tanze ich mit der Swafnirgeweihten durch den Raum, so kann ich sie zumindest davon abhalten, weiterzutrinken. Danach nehme ich mir ein Doppelzimmer und lege die schon halb schlafende Lialin ins Bett, um mich auch selbst dann auszuruhen.

10. Rondra 1058

Wir frühstücken und erfahren von Ti, dass sich östlich der Waldgrenze ein Avesschrein befindet, der uns eventuell bei der Suche nach dem Mond helfen kann. Wir nehmen einen eher unscheinbaren Pfad, den ich nicht gesehen habe, durch den Wald und kommen recht bald zu einem Avesschrein. Ich lege meine erhaltene Puppe zum Schrein und Ti macht es mir gleich, aber ich sehe keinen Mond. Aber auf dem kleinen Dach scheint etwas zu fehlen und Ti klettert nach oben, um dort alles genauer zu inspizieren, während ich auf meiner Levthanflöte ein Lied für meine Mutter spiele. Sie findet dort einen Sextant, das Teil, das uns fehlt! Und Alinja umrundet derweil den Schrein, wobei auch sie etwas findet: Die Zahl 6! Lialin versucht anschließend den Sextant mit der Scheibe zu verbinden, aber es scheint immer noch etwas zu fehlen. Also wollen wir den Ort des Kreises aufsuchen.

Hierzu gehen wir am Fluss entlang und Alinja führt uns diesmal tatsächlich ohne Umweg Richtung Ziel. Zwischendurch machen wir eine Pause, die Lialin zum Angeln nutzt, Ayan und Alinja suchen essbare Pflanzen und Ti lässt sich in der Sonne bruzeln, während ich ein Flötenspiel zum besten gebe.

Am Fuße der Hügel stehen wir schließlich eine Zeit lang planlos rum, bzw. versuchen, auf einen Baum zu klettern. Leider sind wir alle zu doof oder zu schwach dafür… wir finden dieses Schiff einfach nicht. Deshalb trennen wir uns.

Ich gehe mit Ayan zu einer Fischerhütte und wir finden den älteren Herren auf dem Fluss, woraufhin ich ihn nach dem gesuchten Schiff ausfrage. Erst nachdem der Name Purpurfisch fällt, erinnert er sich, dass das Schiff vor 10 Götterläufen hier angelegt hat. Sie haben dort etwas ausgeladen, aber der Mann ist dann schlafen gegangen und weiß daher nichts Genaueres. Aber am nächsten Tag soll es einen starken Sturm gegeben haben und das Schiff war weg.

Lialin und Alinja treffen mit Ti wieder zu uns und wir beschließen nach ihren Beobachtungen her doch noch weiter ins Marschland zu gehen. Nach einiger Zeit finden wir in den Hügeln verwittertes Holz – unter anderem kaputte Planken zwischen Felsen. Alinja klettert nach oben und ich versuche ihr zu folgen, aber es klappt auch diesmal nicht. Alinja erkennt aber eine Klamm, der wir folgen.

Wir hören ein Echo von Schritten und seltsame quiekende Geräusche, sowie klackernde Geräusche. Ich spiele ein paar Töne auf der Flöte, um das Gehörte zu übertönen, aber Ti weist mich darauf hin, dass das nicht so klug ist, die anderen auf uns aufmerksam zu machen. Ich weiß zwar nicht genau, was sie meint, weil mögliche andere Reisende ja sehr nett sind, aber ich stecke meine Flöte trotzdem wieder weg.

Das Quieken wird lauter und Ti warnt uns vor, weshalb wir uns für einen Kampf rüsten. Dann tauchen 9 Goblins auf den Klippen auf und ich vertraue auf meine Göttin, dass sie uns vor größeren Schaden schützt.

Leider konnte ich den Kampf nicht gänzlich verhindern und ein Goblin ist ums Leben gekommen. Zwei verletzte konnten bald aber wieder aufstehen und davonlaufen.

Weiter geht es durch eine Höhle, in der tierische Skelette liegen. Kühe und Ziegen und so, aber was haben sie da gemacht? Wir matschen durch den kleinen Bach und kommen auf der anderen Seite zu einem kleinen Zeltlager. An der Klippe sehen wir schließlich das Heck eines Schiffes! Der Rest ist irgendwie weg… interessant. Es sieht aber nicht so aus, als wäre es dort zerbrochen, sondern mit Absicht so gebaut worden.

Flott klettern wir die Leiter hoch und ich bemerke laut, dass hier definitiv Farbe fehlt! Also beginne ich, einen Regenbogen an die Tür zu malen. Der Rest schaut sich derweil um und Ti versucht mit dem Pinsel, den ich ihr gegeben hab, das Schloss der Tür zu knacken. Erst mit einem Dietrich schafft sie es, die Tür zu öffnen und wir gehen nacheinander hinein. Alinja, Lialin und Ayan male ich dabei einen farbigen Tupfen auf die Nase.

Die Kapitänskajüte ist auf den ersten Blick nicht besonders interessant, mein Blick fällt aber bald auf einen großen Schlüssel an der Tischkante. Wenn ich aber schon mal den Pinsel in der Hand halte, zeichne ich auch gleich eine Sonne auf eine der Schranktüren. Alinja findet in der Zwischenzeit Logbücher der Crew des Purpurfisches und versucht herauszufinden, was zuletzt geschehen ist. Darin steht, dass wir sicherlich eine lange Reise hinter uns haben und den Schatz bekommen, sofern wir den richtigen Schlüssel haben und die ersten sind.

Wir finden noch eine Luke halb unter einem Teppich versteckt und klettern hinab, nachdem ich Zottl gesagt habe, dass er hier bleiben und Alarm schlagen soll, wenn jemand Fremdes kommt. Unten wirkt es ein wenig wie ein Wohnzimmer, Tische stehen hier, Kisten und Sitzgelegenheiten. Ich bemale die Kisten und schreibe „talileyan waren hier.“ auf den Boden. Derweil finden die anderen eine Strickleiter und sie hängen diese bei der nächsten geöffneten Tür ein. Nun führt sie nach unten und hängt somit in der Luft?... Da es dort aber Schätze geben soll, nehmen wir diesen seltsamen Weg in Kauf! Ti befestigt sich an einem Seil und klettert hinab. Bald schon sehen wir sie nicht mehr an der Leiter baumeln und wir warten alle gespannt, was als nächstes passiert. Derweil spiele ich auf meiner Levthan-Flöte, weil mir das Warten zu langweilig wird.

Alinja fragt irgendwann runter, was los ist und wir erfahren, dass Ti Probleme damit hat, die Tür zu öffnen. Ich schlage vor, den Schlüssel von oben zu versuchen, von dem wohl sonst niemand etwas mitbekommen hat. Ayan holt ihn schließlich und der Falke von Alinja bringt ihn runter zu Ti, damit sie endlich die Tür öffnen kann.

Da sich sonst keiner zu trauen scheint, klettere ich hinunter und schwinge mich vom Ende der Leiter hinüber zur Tür. Schließlich folgt auch Ayan mir, er braucht aber das Seil von Ti, um zur Tür zu gelangen. Im Raum selbst ist es dunkel, deshalb bitte ich Ayan, seine Lampe anzumachen. Ti scheint dagegen zu sein, aber ich sehe Ayan unwiderstehlich bittend an, sodass er nachgibt.

Im Raum selbst finden wir eine gemalte Karte eines Ozeans (das Perlenmeer) und eine Einbuchtung in der Mitte. Dort wird vermutlich unser Sextant und die Holzscheibe hineingehören! Ich rufe zu Lialin und Alinja, dass sie runterkommen sollen und Alinja kommt meiner Aufforderung tatsächlich nach. Nur Lialin bleibt oben zurück.

Alinja findet schließlich im Raum eine Zahl (1) und stellt diese auf der Scheibe ein. Den Sextant platziert sie auch an der richtigen Stelle, doch es passiert nichts. Alinja versucht Lialin davon zu überzeugen, runterzukommen und sie gibt sich einen Ruck! Und wäre dabei beinahe abgestürzt… aber Alinja hat ihr rübergeholfen!

Lialin sieht sich den Sextant näher an und erkennt damit an der Karte drei weitere Zahlen: 2 7 1. Da bewegt sich der Sextant mit der Scheibe, an der Alinja die neuen Zahlen eingibt, wieder wo anders hin. Lialin findet den nächsten Punkt mit weiteren Zahlen und so geht es weiter, bis sie 11 Punkte gefunden hat. Der 11. Punkt führt wieder zur ersten Zahl und ich halte kurz mit den anderen Rücksprache. Dann freue ich mich tierisch, als Alinja mir erlaubt, die Punkte mit Farbe zu markieren und mache das natürlich sofort! Nachdem wir keine Ahnung haben, was wir sonst tun sollen, verbinde ich alle Punkte miteinander. Nachdem das irgendwie im Chaos endet, verbinde ich die Punkte mit einer anderen Farbe der Reihe nach. Ein Berg? Eine Höhle?

Nach einiger Zeit erkennen wir endlich, dass ein Punkt etwas erhöht wirkt und Ti drückt drauf. Sofort klackt etwas und er springt wieder raus. Das selbe funktioniert mit zwei weiteren Punkten. Lialin und Alinja, die beim Sextant stehen, erkennen, dass der Winkel nun anders ist und der Gegenstand Richtung Boden zeigt. Dort befindet sich eine Planke, die leicht aufgehebelt werden kann. Eine Seite ist sogar mit Scharnieren versehen. Darunter befindet sich ein kleiner Hohlraum, in dem eine Menge Bier gestapelt ist. Außerdem ein hübsch gezeichnetes Schiff – der Purpurfisch (ist übrigens eine Thalukke, dieses hier mit 3 Segeln) - und darunter liegen Konstruktionspläne des Schiffes. Weiters finden wir auch eine größere Schatulle, die zu zweit herausgehoben werden muss, zwei Entermesser, etwas zum Segelflicken, ein Kompass in einem Metallgehäuse, ein Figürchen (Wal, Fisch? Ist nicht ganz erkennbar) aus schwarzem Holz und ein Fernrohr mit Gläsern. Natürlich finden wir auch das Logbuch des Smutje, das er gerne zurückhaben möchte!

In der Schatulle findet Alinja einige Silbertaler (43), Dukaten (22) und einen Brief. In diesem steht geschrieben: Als ehrlicher Finder dieses Schatzes, möchte die Crew des Purpurfisches euch dies zum Geschenk machen. Fahrt zur See und erlebt Abenteuer wie wir, bis ihr eines Tages diese Pläne weitergeben können.

Ich bin begeistert! Ich fass es nicht! Wir werden ein Schiff bauen und die See bereisen!...