Maximus Donnerkrach von Donnerbach

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Maximus Donnerkrach von Donnerbach
Maximus fertig weiß.jpg
Bild von Diana Rahfoth__

Spitzname: Maxi
Titel: Knappe der Göttin
Anrede: Euer Gnaden
Stand: geweiht
Profession: Rondrageweihter
Spezies: Mensch
Tsatag: 08. Praios 1017 BF
Tsaort: Donnerbach
Größe: 1,81 Schritt
Gewicht: 80 Stein
Haarfarbe: dunkelblond
Augenfarbe: helles braun
Mutter: Ilana Donnerkrach
Vater: Leomar Donnerkrach
Famlienstand: verlobt
Partner: Avala Lyria Vogelflug


Grundlegendes

Kurzinfo

Maximus Donnerkrach verbrachte seine Kindheit auf dem Lehen seines Vaters und zog nach dessen Tod los, um seiner Vergangenheit zu entfliehen. Auf dem Weg wurde er von Kylaria della Kerres aufgegabelt, die ihm die Lehren Rondra näherbrachte und so erlangte er schließlich ebenfalls die Weihe der Göttin.

Fortan wird er von seinem Pferd Ashkii und seinem Weiheschwert Al'Damwathi begleitet. Im Jahr 1034 vermachte ihm Goras von Phexcaer sein Weiheschwert Patroni. Bei der Rettung von Avala verlor er außerdem das Gehör auf seinem rechten Ohr.

Familie

Vater: Leomar Donnerkrach; Ritter und Lehnsherr (verstorben)

Leomar war ein Mann voller Ehre, der nach dem Tod seiner Frau alleine für die Erziehung seines Sohnes zuständig war. Da er mit dem verträumten Kind allerdings überfordert war, lies er die Erziehung bleiben und so konnte sein Sohn sich so entfalten, wie es nur Kinder tun, die frei von jedem Zwang sind. Maximus hatte daher auch ein sehr gutes Verhältnis zu seinem Vater und liebte diesen sehr. Er starb Ende Peraine 1026 BF im 4. Orkensturm, als Aikar Brazoragh mit seinen Truppen Donnerbach einnahm, vor den Augen von Maximus.

Mutter: Ilana Donnerkrach (verstorben)

Maximus weiß nicht viel über seine Mutter und hat auch keine besonderen Erinnerungen an sie. Im Jahr 1019 BF holte Boron sie nach einer schweren Krankheit zu sich.

Gattin:

Avala Lyria Donnerkrach; von Kylaria vermählt mit 12 LkP

Kinder:

Wolfhardt Donnerkrach (Kor-Geweihter): Anfang 1037 BF

Leyla Donnerkrach (Tsa-Geweihte): 15. Firun 1039 BF

    • (weiblich) : 1041 BF

Alice Donnerkrach (Rondra-Geweihte): 10. Boron 1044 BF

    • 1046
    • 1048
    • 1050
    • 1052

Biographie

1017 - 1029 BF: Die Kindheit

Maximus wurde am 8. Praios 1017 BF als Sohn von Ilana und Leomar Donnerkrach in der Nähe von Donnerbach geboren und dort liebevoll von seiner Mutter umsorgt. Sie nannte ihn immer ein sensibles, aber äußerst gutmütiges und geduldiges Kind.

Traurigerweise starb Ilana im Jahre 1019 BF, als Maximus gerade zwei Götterläufe alt geworden war an einer tödlichen Krankheit.

Sein Vater zog ihn seither nebenbei groß, war aber teilweise überfordert, da Maximus sich nicht sonderlich für seine Lehren interessierte, sondern seine Zeit lieber im Stall bei den Pferden verbrachte. Er schien einen besseren Draht zu Tieren zu haben, als zu Menschen und so ließ ihn sein Vater gewähren, war aber für ihn da, wenn er es einforderte. Dadurch entstand eine Beziehung, die auf Verständnis und Liebe basierte.

Im Jahr 1025 BF fegte ein Sturm über die Felder des Landes der Donnerkrachs und zerstörte die gesamte Ernte, weshalb dieser sich Gold von einem befreundeten Ritter leihen musste. Ehe Leomar Donnerkrach genügend Zeit hatte, seine Schulden zu begleichen, starb er Ende Peraine 1026 BF, als die Orks im 4. Orkensturm Donnerbach einnahmen. Maximus, der zu der Zeit 9 Götterläufe zählte, sah seinen Vater sterben, als dieser ihn und die Bewohner von Donnerbach verteidigte. Getötet wurde er von Aikar Brazoragh.

Danach begann eine schwierige Zeit für den Jungen, denn er wurde zwar von dem befreundeten Ritter auf dem Land seines Vaters geduldet und durfte sich dort um die Pferde kümmern, doch der Umgang war rau. Er musste auf unangenehme Weise lernen, dass nicht alle Menschen auf Dere so geduldig und verständnisvoll waren wie sein Vater.

1030 BF - 1034 BF: Der Weg zu Rondra

Als die Pferde, die ursprünglich im Besitz der Donnerkrachs gewesen waren, 1030 BF verkauft wurden und ihm somit auch das letzte, das er liebte, genommen wurde, lief er davon.

Schmutzig und ausgezehrt nahm ihn schließlich die Rondrageweihte Kylaria della Kerres unter ihre Fittiche und zeigte ihm einen neuen Weg auf. Den Weg zu Rondra.

Nachdem er einige Monde mit Kylaria und den anderen der Gruppe gereist war, blieb er im Phex 1030 auf eigenen Wunsch in Fasar zurück, um im hiesigen Rondratempel zu lernen. Zwischenzeitlich verweilte er auch in Neuschanz, da er sich nicht sicher war, ob der Weg, den er eingeschlagen hatte, der richtige ist. Schlussendlich führte es ihn aber wieder zurück zu Rondra und so nahm er seine Weihe am 1. Rondra 1034 BF in Donnerbach entgegen. Kylaria überließ ihm daraufhin als Geschenk das Pferd Ashkii, um das er sich nach ihrer Bitte gekümmert hatte.

1034 BF: Im Namen der Göttin

Nach seiner Weihe wurde Maximus nach Winhall geschickt, um dem dortigen Tempelvorsteher Connar Rhowyn von Weidenau eine Nachricht zu überbringen. Dort traf er auch auf seine Schwertmutter Kylaria della Kerres, die sich mit ihm gemeinsam in Connars Namen aufmachte, um die Parierstange des Schwertkönigs, die seit dem letzten Orkensturm verloren war, zu finden. Der Rondrageweihte Veteran Wolfhardt Eisenbarth schloss sich ihnen an.

Die Parierstange wurde schließlich von Maximus während einer Gefangennahme bei feindlichen Orks gefunden. Allerdings stellte sich heraus, dass die schwarze Klinge, auf der sich das heilige Rondraartefakt befand, dämonisch pervertiert war und sich fortan den jungen Geweihten als neuen Besitzer ausgesucht hatte. Es folgten eine Reihe von Maßnahmen, die die dämonischen Einflüsse, die vom Schwert ausgingen, eindämmen sollten, damit Maximus das Artefakt anschließend läutern konnte. Er gelangte hierbei an seine Grenzen, zweifelte auch teilweise an sich selbst, wurde aber immer wieder von Kylaria und Avala aufgefangen, um sich nicht selbst zu verlieren.

Maximus, der anfangs großen Respekt und teilweise auch Furcht gegenüber dem Schwert und der Stimme darin, die zu Goras von Phexcaer gehörte, hatte, lernte den darin gefangenen Rondrageweihten durch ein gemeinsames Erlebnis in der Vergangenheit besser verstehen. Sie schafften es zusammen mit Shar'kar Kuir, einem Echsenmenschen, die Vernichtung von Blaustein, dem Dorf, aus dem Avala stammte, zu verhindern. Er fasste Vertrauen zu der Person, die behauptete, der einzige Schutz zwischen dem Dämon und der Welt da draußen zu sein.

Als sich die Läuterung selbst näherte, beschloss er, Avala bei dieser schwierigen Aufgabe nicht an seiner Seite zu haben, da ihre Anwesenheit ihn zu sehr ablenkte und er fürchtete, sein Ziel so aus den Augen zu verlieren. So zogen Maximus, Kylaria, Wolfhardt, der Anhänger des Bund des Wahren Glaubens Barl und Aedin Adersin, den sie um Hilfe gebeten hatten los, um die Mission zu Ende zu bringen.

Sie schafften es, den Dämon in vier Stücke zu reißen und Goras dadurch von seiner Bürde, den Dämon in Zaum zu halten, zu entbinden. Von nun an war es die Aufgabe von Maximus, Kylaria, Wolfhardt und Barl, die vier geschwächten Teile des Dämons zu hüten. Goras überließ Maximus außerdem sein Weiheschwert Patroni, das den jungen Geweihten seither ebenfalls begleitet. Zum einen, um Goras Ehre Zuteil kommen zu lassen und zum anderen, weil sich darin immer noch ein Teil des Dämons befand. Da die vier Teile nicht zusammen bleiben konnten, um eine Wiedervereinigung des Dämons zu vermeiden, trennten sich die Wege der vier und Maximus zog mit Avala los, um seine Aufgabe, das Schwert zu läutern, zu Ende zu bringen.

1035 BF: In den Schwarzen Landen

Maximus reiste mit Avala nach Selem, da sie die Stadt besuchen wollte um zu sehen, ob sie tatsächlich so heruntergekommen ist, wie alle sagen. Und tatsächlich. Dort lernten die beiden auch Azina al'Yeshinna kennen. Anfänglich war sie von dem Rondrageweihten nicht begeistert, aber nachdem er ihr das Leben gerettet und geholfen hatte, Tobrier zu stellen, die einige ihrer Schestern getötet hatten, nannte sie ihn einen Freund. So wurden ihnen auch Pläne über einen Angriff auf ihre Heimatburg in die Hände gespielt und sie machten sich zu dritt auf, um ihre Schwestern zu warnen. Rechtzeitig konnten sie die Amazonenmutter unterrichten und den Angriff vereiteln.

Da Maximus in Selem eine Söldnerim im Gefecht getötet hatte, beschlossen er und Avala, deren Familie zu besuchen. Auf dem Rückweg zur Amazonenburg wurden sie schließlich getrennt und Avala von den Reitern Thezzphais entführt, die sie zu Kratos von Ysilia bringen wollten. Maximus setzte alles daran, sie zurückzuholen, bevor sie dem einflussreichen Tobrier übergeben werden konnte, scheiterte aber trotz der Hilfe eines Funkeldrachens. Er stand Kratos von Ysilia gegenüber und entging dabei nur knapp dem Tod.

Nachdem er zurück in der Amazonenburg sein Weiheschwert und die restlichen Gegenstände, die ihn als Rondrageweihten auszeichneten, sowie sein Pferd Ashkii, an Azina übergab, um sie Kylaria zu hinterlassen, machte er sich erneut auf, um Avala zu suchen. Er ging dabei bis an seine Grenzen und hätte diese auch überschritten, indem er einen Offizier Kratos' aus Zorn wehrlos getötet hätte, wurde aber von Goras Willen aufgehalten und zur Besinnung gebracht. Als schließlich auch Kylaria bei ihm eintraf, um ihren Knappen in dieser schwierigen Zeit voller Selbstzweifel beizustehen, konnte er seine Gedanken wieder ordnen und fand den Weg zurück zu Rondra.

Gemeinsam reisten sie tiefer in die Schwarzen Lande, standen Kratos abermals gegenüber und retteten Avala aus seinen Fängen. Doch der Preis war hoch, denn seine Verlobte war zwar wieder in seinen Armen, konnte sich aber nicht daran erinnern, wer sie oder er überhaupt war...

Maximus stellte seinen Wunsch, Avala vor den Göttern die Treue zu schwören, also weiter hinten an und verbrachte Wochen damit, ihr dabei zu helfen, ihr Gedächtnis wiederzuerlangen.

Abenteuer

12 Questen

  • 09. Boron 1034: Erlösung der Seele eines Rondrageweihten und Rückholung der Parierstange des Schwertkönigs (abgesegnet: Connar Rhonwyn von Weidenau)
  • 09. Efferd 1035: Maßgebliche Beteiligung an der gelungenen Abwehr eines Angriffs auf die Amazonenburg Yeshinna (abgesegnet: Thesia Gilia von Kurkum)