Der Rahjastein

Aus Liber Historium
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Zeit: 17. Efferd - 15. Travia 1035

Region: Baliho, Nordhag, Zwergenbinge im Finsterkamm, Mehlstadt, Finsterkamm

Beteiligte: Lana Adersin-Nagraskjaleff, Aedin Adersin, Kylaria della Kerres, Florence Ingaldsdotir

Erwähnungen:

Auszug aus Lana Adersin-Nagraskjalleffs Tagebuch:

17. Efferd 1030

Baliho

Liebes Tagebuch, ich habe Kylaria nach so langer Zeit zufällig getroffen und ich konnte es kaum fassen. Sie ist nun eine Rondrageweihte! Das Geschehen im Gasthaus damals hat wohl mehr Wunden hinterlassen als ich dachte. Sie war aber wohl genau so erstaunt über meinen Werdegang wie ich über ihren. Außerdem habe ich Flo kennen gelernt, eine kleine Thorwalerin mit stinkendem toten Hasen auf ihrer Schulter, sie redet viel und scheint ein wenig verpeilt zu sein, doch ich glaube im Herzen ist sie eine sehr nette Person. Muss sie, schließlich ist sie Heilerin. Die beiden erzählten uns, dass sie wegen eines Auftrages, den örtlichen Rahja-Tempel unter die Lupe zu nehmen, hier sind. Aedin und ich schlossen uns der Gruppe an und gemeinsam begaben wir uns zu dem Tempel. Mit Entsetzen mussten wir feststellen, dass einige Bewohner getötet wurden und die 3 schwarz Gekleideten, die dafür verantwortlich schienen, waren schon auf der Flucht. Einen von Ihnen stellte ich auf dem Dach und ich nagelte ihn fest, obwohl ich einen Dolch im Arm stecken hatte. Flo eilte mir zu Hilfe und - ich fasse es immer noch nicht - sie schrie den Gekutteten an mit: „Nennt mir den Namen Eures Gottes!“. Die Thorwalerin wäre auch noch fast mit dem Kerl mitgegangen, doch ich zerrte sie von ihm weg und er versuchte zu flüchten. Mein Zauber hielt ihn fest und ich wollte ihn gerade weiter befragen, als Kylaria ihren Rondrakamm - geiles Teil! - zog und ihm den Kopf abschlug. Anschließend fanden wir Rahjina Vinosund, die Nachfolge der Tempelleitung und sie erzählte uns, dass sie hier eine Fälschung des Pantheonsteines hatten, die nun gestohlen worden war. Auch einige der Diener Rahja‘s waren mitgenommen worden, darunter die Tempelvorsteherin Rhaccaia. Wir boten an zu helfen und so reisten wir gemeinsam mit Rahjina los Richtung Osten um den richtigen Pantheonstein in Rahja’s Liebeshort zu finden.

18. Efferd 1030

Zwischen Baliho und schwarze Sichel

Die Reise erweist sich als sehr abwechslungsreich, doch Kylaria bringt mich ein wenig zum Verzweifeln, denn sie möchte ständig stehen bleiben um Leuten zu helfen. Das ist wohl nun ihre Arbeit, aber es hält uns von unserem eigentlichen Ziel ab. Leider bewahrheitete sich meine Befürchtung, dass wir viel zu langsam vorankamen, denn auf dem Weg fanden wir eine tote Rahja Geweihte, die für die Zwecke des Namenlosen geopfert wurde. Vielleicht hätten wir sie retten können?

19. Efferd 1030

Rahjas Liebeshort, in der Nähe von Espen

Im Lusthotel lernten wir den Vorsteher Rahjos kennen und er erklärte uns, dass wir eine Prüfung ablegen müssen, um uns als würdig zu erweisen, den Pantheonstein in Sicherheit bringen zu dürfen. Kylaria hatte wohl auf eine seltsame Art - sie erzählte was von einem Traum - nähere Bekanntschaft mit Rahjos gemacht. Aedin und ich, nunja, liebes Tagebuch, das kannst du dir denken. Es war eine schöne Erfahrung und sollte bald wiederholt werden. Und wer hätte das gedacht, aber unsere Heilerin Flo hat die Prüfung bestanden. Der Kuchen, den sie backte, war wohl unbeschreiblich köstlich! Sie bekam eine Schatulle mit dem Pantheonstein der Rahja und ein Schreiben an die anderen Tempelvorsteher, das sie weitere Prüfungen ablegen darf. Wir bekamen auch die Information, dass sich der Stein des Praios in Gareth und der von Rondra im Amazonengebiet aufhalten soll.

20. Efferd 1030

Zwischen Baliho und Espen

Gemeinsam mit Rahjina reisten wir wieder los, denn sie kennt den Ort, zu dem wir den Pantheonstein bringen sollen. Unser Weg führt also Richtung Lowangen. Während unserer Reise begegnen wir zwei Verletzten und Kylaria begab sich mit mir auf die Suche nach dem Verursacher, worauf wir im Wald seltsame Laute hörten und eine riesige zerstörte Falle fanden. Dann trafen wir auf eine Gruppe Tulamiden mit schwarzem Umhang und goldener Öllampe als Symbol, die hinter einer Kreatur namens Ishkarioth her jagten. Damit wussten wir nun ja, welches Wesen für das Chaos und die Verletzten verantwortlich war und wir gingen zurück zu den anderen, wo Aedin und Rahjina aber nicht mehr zu sehen waren. Die Verletzten ließen wir von Flo verarztet zurück und wir verfolgten frische Wagen- und Pferdespuren, bis wir auf das Lager von Namenlosgeweihten stießen. Langsam wird mir auch klar, wie verrückt Flo tatsächlich ist, denn sie schleuste sich in die Gruppe ein und nach einem Kampf schloss sie sich einer Nachhut von den Namenlos-Anhängern an. Kylaria und ich folgten ihnen bis zu einer Burg, in die wir uns mehr oder weniger schlichen - eher weniger, Rondrageweihte und so - dort stießen wir auch wieder auf Flo und wir hörten die aufgescheuchten Leute reden, dass Aedin wohl geflohen war. Wir kämpften uns in die Kerker und befreiten die Gefangenen, nur Rahjina und Aedin konnten wir nicht finden. Flo zündete auch noch einen gesamten Turm an! In dem ganzen Chaos schafften wir es aber heil hinaus und fanden auch Aedin wieder, Rahjina selbst war wohl schon vorher weggebracht worden. Ich folge der Gruppe von Namenlos Anhängern und markiere den Weg mit meiner Pfirsichseife, damit Aedin, Kylaria, Flo und der Wagen mit dem verrückten Arzt und Kranken uns langsam folgen konnten. Ich fand deren Lager und versuchte mir ein Bild davon zu machen. Dabei wurde ich entdeckt, doch ich hatte mehr Glück als Verstand, denn ich trug noch die Kutte aus der Burg und ging so als einer von ihnen durch. Auch Flo stieß zu uns und wir verbrachten einen ‚netten‘ Abend mit den Feinden.


21. Efferd 1030

Nähe Baliho

Flo und ich reisten mit den Anhängern des Namenlosen weiter, während Aedin und Kylaria mit den Pferden und dem Wagen folgten. Im Laufe des Tages trafen wir dann auf ein Zwergenlager, das unsere ‚Herren‘ angreifen wollten. Wir überredeten sie, erst mit den Zwergen zu sprechen, damit sie möglicherweise freiwillig den Weg räumten. Natürlich warnten wir die Gruppe und sahen dabei auch, dass Aedin und Kylaria sich den Zwergen angeschlossen hatten. Während die Kreaturen des Namenlosen die Zwerge angriffen, versuchten Flo und ich die Feinde von innen heraus auszudichten, was uns auch recht gut gelang. Nur einem unaufmerksamen Moment hatte ich es dann zu verdanken, dass ich das Bewusstsein verlor. Als ich wieder zu mir kam sah ich Aedin einen Balsam wirken, der uns gemeinsam mit Grimmbotosch aus dieser misslichen Lage befreit hatte. Auch Grimmnim, der sich hat weihen lassen, befand sich im Lager. Die ganze Gruppe war auf einer Queste und wir begleiteten sie zu ihrer Zwergenbinge.

23. Efferd 1030

Nähe Nordhag

Die Zwerge sind angenehme Gesellen und ich freue mich, mein eingerostetes Rogolan zu verbessern, indem ich mich mit den Reisenden unterhalte. In einem Dorf feierten die Zwerge ausgelassen und ich mietete den gesamten Schlafsaal, da keine Einzelzimmer mehr frei waren. Die Zwerge schliefen außerhalb und es gab ein paar Missverständnisse, was das Inventar des Gasthauses anging, aber wir reisten dann recht früh am Morgen weiter.

25. Efferd 1030

Zwergenbinge, Finsterkamm

Hinter einem Wasserfall befand sich der Eingang in die Zwergenbinge und ich bekam öfters die Gelegenheit, Rogolan Runen zu lesen. Wir wurden versorgt und dann um Hilfe gebeten, denn in einer trockengelegten Wasserkaverne treiben sich Wühlschrate herum, die eine Gefahr für die Sippe hier dar stellen. Wir schauten uns das natürlich an, wobei Flo und ich durch einen Stollen brachen und abseits der anderen zum Stausee liefen. Ein großer natürlich gewachsener Eisenmonolith scheint die Wühlschrate förmlich anzuziehen, doch an diesem Tag konnten wir nichts mehr unternehmen. Nach unserem Rundgang überlegten wir, wie wir am besten gegen die Wühlschrate vorgehen könnten.

26. Efferd 1030

Zwergenbinge, Finsterkamm

Am nächsten Morgen wurden wir von Rauchschwaden und den Zwergen geweckt, die Wühlschrate hatten wohl einige Rohre angeknabbert. Die Zwerge erzählten uns dann von einem schwarzen Kuttenträger, den sie oben auf dem Berg bei einem Monolithen, der vorher noch nicht da war, gefunden hatten. Wir redeten natürlich mit dem Namenlosgeweihten und fanden heraus dass er, Willfried, die Wühlschrate mit dem Monolithen kontrollieren kann. Wir wurden von einem Zwerg 3 Stunden den Berg hinauf zu dem Monolithen gebracht, um den ein Schweigekreis und Dunkelheit lag. Mit Berührungen auf verschiedene Symbole auf dem Stein lösten wir diverse Bilder in unseren Köpfen aus und wir gingen wieder zurück zu dem Namenlosgeweihten, um ihn nochmal zur Rede zu stellen. Ehe Kylaria ihn töten konnte, brachte er sich selbst um und er verschwand in einem Kreis, den er auf den Boden gezeichnet hatte. Da wir nun auch nicht schlauer waren, versuchten wir den Monolithen nochmals selbst zu aktivieren und schafften es auch, die Wühlschrate von ihrer aktuellen Mission, die Zwerge zu zerstören, abzubringen. Die Zwerge machen sich auch gleich an die Arbeit, den Monolithen zu zerstören und wir beschließen, so lange zu bleiben, bis dieses unheilbringende Ding vernichtet wurde.

27. Efferd 1030

Zwergenbinge, Finsterkamm

Die Zwerge machen sich an die Arbeit, den Monolithen zu zerstören und wir beschließen, noch so lange zu bleiben.

30. Efferd 1030

Zwergenbinge, Finsterkamm

Ich bat Grimmnim darum, mir zwei neue Dolche zu schmieden, da der eine von einem Wühlschrat beschädigt worden war. Er willigte ein und sagte mir, dass ich sie am 19. Tsa in Angbar abholen kommen soll. Er kennt mich und ich vertraue ihm, dass er nach eigenem Ermessen passende Dolche für mich schmiedet.

03. Travia 1030

Zwergenbinge, Finsterkamm

Ich nutze die Zeit um mein Rogolan zu verbessern und meinen Magen an das Essen hier zu gewöhnen. Außerdem helfen wir natürlich, wo wir gebraucht werden! Die Gastfreundschaft der Zwerge ist wie immer herrlich, doch langsam würde ich gerne ein wenig öfters an die frische Luft und meine Haut könnte die Strahlen von Praios mal wieder vertragen. Es wird aber bestimmt nicht mehr allzu lange dauern, bis der Monolith vollkommen von der Bildfläche verschwindet.

09. Travia 1030

Mehlstadt

Als Belohnung für unsere Hilfe mit den Wühlschraten bekamen wir jeder ein Amulett mit Zwergenkopf und einem aufwändigen Muster am Bart, das uns als Freund der Angroschim ausweist. Wir bedankten uns großzügig und wurden dann zu dem Lager der Namenlos Geweihten geführt, das aber nur von Tod sprach. Tote Gekuttete, tote Zwerge. Wir bestatteten die Zwerge und folgten dann den Spuren von mindestens 2 Wägen, mehreren Pferden und unzähligen Füßen, die aus dem Gebirge führten bis wir auf Donnovan Kischotte und seinen Knappen Sancho Panza trafen. Er erzählte uns, dass sie gegen Windmühlen

kämpfen weil der Roggen und das Weizen, das sie mahlen, leben. Flo und ich ritten zur nächsten Windmühle um uns ein Bild davon zu machen, doch wir wurden dort von den Leuten nicht besonders freundlich behandelt und nur meinen Schleichkünsten hatten wir es zu verdanken, dass ich doch noch einen Blick auf das ‚Getreide‘ werfen konnte. Also Getreide war das wohl wirklich nicht. Zurück bei den anderen erfuhren wir, dass Krobat Viatrak - Viatrak bedeutet Windmühle! - dafür verantwortlich sei und Roggen und Weizen verschiedene Clans sind. Wir begleiteten die beiden zu einem Rebellenlager, wo wir erfuhren, dass die Viatraks Mehlstadt in der Gewalt haben. Der Bürgermeister lag krank im Bett und eine Kräuterhexe bat uns darum, in der Stadt etwas von ihrem Haus mitzunehmen, das ihm helfen könnte. Unseren ursprünglichen Plan, uns hineinzuschleichen, mussten wir dank Kylaria verwerfen und so gingen wir einfach offen in die Stadt, wo wir auch gleich verfolgt wurden und gegen einen Teil der Verfolger in einem Gasthaus kämpften. Dort erfuhren wir vom Wirten, dass die Viatraks ‚Roggen‘ und ‚Weizen‘ essen und wir beschlossen die Leute zu Mittag zu vergiften. Kylaria und Aedin kamen mittels eines Transversalis in das Haus der Hexe und ich schlich mich gemeinsam mit Flo dorthin. Flo suchte diverse Fläschchen, um die sie die Hexe gebeten hatte und ich machte mich mit einem gefundenen Gift auf, wieder zu dem Gasthaus zu kommen, wo ich dieses dem Wirten übergab. Auf dem Weg zurück zu meinen Gefährten wurde ich aber von den Viatraks gefangen genommen und in eine Zelle geworfen. Lächerlich, die wussten anscheinend nicht viel über Magier, denn ich kam natürlich ohne Probleme heraus und traf dann auch schon wieder auf meine kämpfenden Gefährten, die ebenfalls in die Burg eingedrungen waren. Wir fanden Krobat Viatrak und kämpften gegen ihn und sein Gefolge. Dummerweise hatte ich den Magier, gegen den ich kämpfte, unterschätzt, doch ich erinnere mich nicht mehr genau, was passiert war. Laut den anderen explodierte ein Feuerball und ich sank leblos zu Boden. Die Kälte Boron’s umgab mich und nur durch das schnelle Eingreifen von den anderen kam ich wieder zurück unter die Lebenden. Kylaria hatte einen Flammendämon, der aus Krobat Viatrak herausgekommen war, besiegt und dieser dürfte es auch gewesen sein, der für das ganze Chaos hier verantwortlich war. Wir nahmen den verwirrten Viatrak mit, befreiten die restlichen Gefangenen aus dem Kerker und gingen dann nach oben in einen Turm, wo wir endlich wieder auf Rahjina stießen. Mit der Rahja Geweihten im Schlepptau versuchten wir den Ausgang zu finden - der einzige jedoch führte durch den Weg, der von Ogern bewacht worden war. Dort angekommen waren diese aber wohl befreit worden oder hatten sich selbst befreit und wir versuchten erst an ihnen vorbeizuschleichen, leider entdeckten sie uns und wir waren gezwungen sie zu töten.

10. Travia 1030

Mehlstadt

Wir warteten im Rebellenlager auf Donnovan Kischotte und er erklärte uns, dass sich eine Miliz formt, die Viatraks weg sind und das Oberhaupt der Roggen getötet wurde. Gemeinsam gingen wir zurück zur Mehlstadt und halfen dabei, die dort wütenden Brände zu löschen und sperrten dann die restlichen Viatraks ein. Mir fiel ein Dieb ins Auge, der sich das ganze Chaos hier zunutze machte und verfolgte ihn, bis ich ihn eher durch Glück als Können fand. Er verkaufte einiges an Zeug, möglicherweise ein Hehler oder dergleichen? Und ich erwarb bei ihm magische Stiefel und gab ihm den Auftrag, einen Gwen-Petrylstein für mich zu finden und nach Norburg zu bringen. ‚Alrik‘ gab mir eine schillernde Münze mit und erzählte mir, dass gekuttete Leute Kriegsgeräte und Rauschgifte gekauft hatten und sie wohl auf den Weg nach Phexcaer oder zu den Amazonen sind. Vermutlich befinden sich dort weitere Pantheonsteine.

12. Travia 1030

Im Finsterkamm

Wir sind auf den Weg zu den ewig blühenden Gärten, um dort den Rahjastein hinzubringen. Flo hat sich mit dem Gold, das wir von Mehlstadt mitgenommen haben, ein Pferd gekauft und in einer Zwergentaverne betrunken. Die Arme hat Morgen sicher einen Brummschädel und ich bin froh, mich von solch einem Zeug fernhalten zu können.

14. Travia 1030

Ewig blühende Gärten

Heute erreichten wir endlich unser Ziel, einen wundersamen Ort, der nur so von Leben und Glück strahlte. Wir mussten unsere Waffen ablegen und barfuß gehen und eine wunderhübsche Geweihte erklärte uns, dass wir mitkommen sollen, doch wir würden uns danach nicht mehr an das Geschehene erinnern können. Sie hatte recht, denn meine Erinnerung setzt erst wieder ein, als wir schon wieder auf dem Weg zurück waren. Flo hat den Pantheonstein nicht mehr, doch wir sind alle sehr froh und glücklich darüber. Ein richtig schönes Gefühl begleitet uns seit dem wir die Gärten verlassen haben und unsere Körper und Kleidung sind sauber und duften wunderbar. In unserem Lager feierten wir nochmal ausgelassen den heutigen Erfolg, Kylaria sang ein wundervolles Lied, Flo kochte ein fürstliches Mahl und ich tanzte mit Aedin bis unsere Füße uns aus Müdigkeit den Dienst versagten.