Schar'Kar Kuir

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Schar'Kar Kuir

Kuir4.jpg
Von Spieler selbst gezeichnet.__

Kuir3.jpg
Zeichnung von Diana Rahfoth, Kuirs neuer Stab__


Spezies: Achaz
Tsatag: 1002 BF
Tsaort: Krs'Azzorh
Kultur: Archaische Achaz
Größe: 178 Halbfinger
Gewicht: 73,6 Stein
Augenfarbe: Gold
Schuppenfarbe: Grün
Rückenkammfarbe: Grün



(Zeichnung von Diana Rahfoth, Kuirs neuer Stab)
(Zeichnung von Diana Rahfoth, Kuirs Gefährten, sowohl bereits vorhandene als auch zukünftige)


Grundlegendes

Kurzinfo

Schar'Kar Kuir, archaische Achaz, Schüler von Xal'mar und ehemaliger Gladiator mit dem Namen Echsitus aus Al'Anfa. Nachdem er nach vielen Götterläufen seine Freiheit erlangte, begab er sich auf die Spuren das Artefakt das sein Meister ihm hinterlassen hatte zu vervollständigen und begann so seine Reise durch Aventurien.

Aussehen & Auftreten

178 Halbfinger in etwa groß, seine Statur ist nicht breit aber muskulös. Seine Umgangsformen sind nur bedingt an das Zusammenleben mit Menschen angepasst. Meist ist er in seinen Emotionen zurückhaltend und trägt im Vergleich zu dem Rest seines Volkes Gewand und Kleidung. Da er den nutzen einer guten Rüstung erkannt durch seine Laufbahn als Gladiator. Hingegen trägt er auch eine Stoffgewand über der Rüstung und einen Umhang. Sein Garethi hat einen Akzent und man hört heraus das es nicht seine Muttersprache ist. Die zischenden Laute zeugen davon, wie es seien Stimmbänder beansprucht. Er zeigt dabei keine Emotion beim sprechen und klingt eher stets monoton dabei. Hingegen trägt Kuir auch noch seine Bewaffnung bei sich die aus einer Hellebarde, Schwert und Schild und seit neusten auch einem aus Geisterborke angefertigen Stab handelt. Im Stab ist eine Kristallomanten-Kugel eingesetzt, die er an sich bringen konnte während eines Abenteuers. Ebenfalls trägt er einen Schuppenbeutel die er gefunden hatte. Dies ist nicht sein eigener, da der sein Meister verstarb bevor er den Abschluss Ritus eines Kristallomanten durchführen konnte, weswegen Kuir immer noch etwas Haut von seiner sechsten Häutung bei sich trägt. Am linken Arm trägt er eine altes Artefakt aus der Blütezeit der Achaz, das ihm sein Meister vermacht hatte. Es ist eine Armschiene aus blassen Gold, mit einem Lapislazuli-Edelstein darin eingelassen. Darauf sind in Chrmk auch die bisherigen Forschungsergebnisse von Xal'mar und seiner Vorgänger eingraviert. Die Kugel und der Schuppenbeutel wurden von einer Dryade gesegnet, als er für diese eine schwere Aufgabe vollendete und sie gab ihm Erinnerungen an eben jene. Wie auch sein Stab aus deren Holz geschnitzt ist. Der Drache auf dem Stab ist das Tapam von Kuir. Eben jene Reise zu dem Moha-Stamm und der Geisterborke, eröffnete ihm die Möglichkeit ein solches ebenfalls aus dem Holz zu fertigen, als er in Trance versunken war. Dieses trägt er ebenfalls in einem Moosbeutel bei sich und zeigt eben jenen Inhalt nur den aller vertrautesten Personen.

Der Gladiatorname

Echsitus:
Diesen Namen bekam er während eines gewaltigen und schweren Kampfes in der Bal-Honak-Arena, in dem er offenbarte das auch ein Achaz seinem Zorn entfalten konnte.

Freunde und Kuir

Freunde & Bekanntschaften

Aedin Adersin

Den grauen Gildenmagier Aedin lernte er kennen, als dieser im Regengebirge nach Vermissten Gildenmagiern suchte. Er bot sich eben jenen als Reiseführer an. Dieser schien stets Wort sparsam zu sein, allerdings unbegrenzt neugierig und so verstanden sich die beiden vor allem auf der Ebene als Magiewirker und Forscher gut. Sie tauschten Wissen und erlebten bei ihrer Reise in eine alte vergessene Echsenstadt ein Abenteuer bei dem man gegenseitig von sich profitieren konnte. Kuir weiß die hohen Künste der Magie von Aedin zu schätzen und ist dabei stets überrascht wie viel eben jener Magie bereits an Kenntnissen erlangt hat in diesem Bereich.

Avala Lyria Vogelflug

Während seiner ungewollten Zeitreise, lernte er eine kleines Mädchen namens Avala kennen. Sie war noch wirklich ziemlich jung und auch der Grund von Maximus Eifer. Sie schien wohl die Geliebte zu sein von eben jenen Rondra-Geweihten. Auch wenn er den Zusammenhang nicht ganz verstanden hatte damals. Dennoch war sie ein offenes und liebenswürdiges Mädchen in seinen Augen. Er hätte ihr fast über den Kopf streicheln wollen, wenn Lanas Worte ihm nicht wieder eingefallen wären. Hingegen zeigte Kuir ihr etwas Magie und Lichtspiele mit dem Zauber Flim Flam während seines Aufenthalts in Blaustein.

Celissa

Celissa war eine ehemalige Gladiatorenkämpfer, die eine Lanista in Al'Anfa geworden war um ihre Schulden für ihre Freiheit zu begleichen. Dadurch das sie selbst nicht mehr wirklich kämpfen wollte und einige Dublonen besaß, schaute sie sich nach Material für einen guten Gladiator um und entdeckte so Kuir. Sein Blick war nicht gesenkt und Willensstark, weswegen sie ihn kaufte und er ihr eine Sklavenbemalung gab. Die gleiche wie sie einst als Sklavin hatte. Das Verhältnis der Beiden war am anfang gravierend schlecht, denn der Achaz akzeptierte seinen Status als Sklave überhaupt nicht und war auch kein wirklicher Kämpfer. Sie hatte viel Mühe damit ihn zu trainieren und darüber hinaus verschlechterte sich das ganze als sie ihm die Armschiene seines Meisters abnahm. Es ging so weit das beide kämpften in den Räumlichkeiten innerhalb der Gladiatorenschule die Celissa gehörten. Allerdings konnte sie den eher unerfahrenden Achaz bewusstlos schlagen. Danach hatte er den Dienst verweigert und sie musste einen Übersetzer anheuern, da Kuir kein Garethi damals beherrschte. So musste sie ihm versprechen die Armschiene nicht zu verkaufen. Sie wollte ihn eigentlich erst betrügen, allerdings hatte sie auch eine menge Dublonen für Kuir bezahlt. Es wäre also ein hoher Verlust gewesen wenn der Achaz einfach sich hätte hinrichten lassen in der Arena. Das Verhältnis verbesserte sich nur geringfügig von der Seite des Achaz, er kämpfte nur weil er es musste und überleben wollte. Dennoch schien Celissa auf ihren Kämpfer stolz zu sein. Celissa war auch als Sklavenhalterin eher selbst nicht sonderlich hart. Obgleich sie Kuir niemals mit Meisterin ansprach, vermochte er dies zumindest anfänglich auch gar nicht. Sie wusste auch nicht das Travin ihn über die Jahre Garethi gelehrt hatte. Erst als Travin bei einem Arena-Kampf starb, enthüllte er eben jenes. Nachdem Tod von Travin schienen beide aber eine große menge an Respekt und Fürsorge für einander zu empfinden. Waren sie doch in Al'Anfa auf sich alleine gestellt. Als Kuir die Freiheit erlangte, konnte er ihre Bitte nicht abschlagen mit in seine Heimatstadt zu reisen, was allerdings zur Verbannung von Kuir für viele Götterläufe sorgte. Kuir nicht erzürnt auf sie, war es doch seine eigene Entscheidung gewesen sie mit zu nehmen. In all diesen vielen Götterläufen war Celissa für ihn ein sehr wichtiger Mensch in seinem Leben geworden. Sie schenkte ihm darüber hinaus auch seinen Helm mit Federbusch und der Inschrift "Echistus, Champion von der Arena in Al'Anfa". Was ironisch war, denn Kuir konnte keine Kusliker Zeichen lesen.

Lana Adersin-Nagraskjaleff

Kuir lernte eben jene graue Gildenmagierin kennen, die auch die Frau von Aedin war. Beide hatten sich im Süden das erste mal getroffen. Sie war es auch die ihn als Reiseführer wie ein Expedition ins Gebirge anheuerte und deutlich daran interessiert war die Achaz-Sprache Rssah zu erlernen. In Gesprächen schien sie stets mit Interesse und Begeisterung ihre Ziele zu verfolgen und mit einer überaus ungesund großen Neugier. Allerdings war sie auch stets mutig und unaufhaltsam. Lana zeigte sich für die Achaz-Verhalten weisen aufgeschlossen und lehrte Kuir auch noch ein paar Feinheiten im menschlichen Verhalten. Wie in eben jenen Fall das der Achaz nicht einfach irgendwelche Leute über den Kopf streicheln sollte, auch wenn er das bei Menschen beobachtete. Die beiden hatten ebenfalls ein Abenteuer in den Wäldern des Regengebirges. Als sie einen Moha-Stamm entdeckten und gemeinsam wieder erneut nach einem vermissten Magier-Kollegen suchten. Bei dieser Gelegenheit konnte Kuir ebenfalls gute und weitere Erkenntnisse gewinnen über Kristallomanten. Als eine ewige Erinnerung an ihre Reise zur Geisterborke und der darin wohnenden Dryade besitzt er einen Stab. Lana war so freundlich, ihre Belohnung das Holz zu teilen das sie erhalten hatte. Somit hatte Lana und Kuir jeweils einen Stab die aus dem selben Kernholz hergestellt werden und somit Zwillingsstäbe. Kuir weiß darüber hinaus auch Lana sehr zu schätzen, wie auch die Freundschaft zu ihr.

Maximus Donnerkrach von Donnerbach

Den wahrlichen jungen Rondra-Geweihten lernte Kuir kennen als er ungewollt in der Zeit zurück geworfen wurde und in Blaustein gelandet war. Dabei war er sich selbst nicht zu anfangs bewusst das sie in der Vergangenheit waren und dort traf er ebenfalls auf Maximus. Nach einer eher unschönen Erfahrung mit menschlichen Geweihten schien Kuir erst misstrauisch zu sein aber entdeckte das der Geweihte seine Prinzipien sehr ehrte. Genau so wie er seine Ziele mit unermesslichen Eifer verfolgte, so sehr das es selbst Kuir auf die Nerven schlug und sie längere Zeit in der Vergangenheit verbrachten deswegen. Allerdings verstand er auch die Motivation dahinter, verständlich wenn es ihn auch verwunderte wie offen er die Gefühle zur Schau stellte. Dabei lernte Kuir ebenfalls das Geweihte nicht überall so hoch angesehen waren und sie wohl nicht alle gleich waren. Gemeinsam hatten sie sogar einen Dämon im Kampf nieder gerungen. Mögen ihre Vorstellungen eines guten Kampf sich sehr unterscheiden, kämpften sie doch beide im Duo gut mit einander. Dafür erhielt er ebenfalls den Respekt des Achaz. So zeigte er es zwar nicht, was typisch für einen Achaz war aber dennoch mochte er Maximus.

Travin

Sein Mitgefangener und Zellengenosse hieß Travin und war ein Mittelreicher der einfach einiges Unglück hatte im Süden geschnappt zu werden. Für Kuir war es eine Qual mit ihm eingesperrt zu sein und keine eigenen Räumlichkeiten zu besitzen sondern nur auf kalten Fels in der Zelle zu verweilen. Anfangs hatte Kuir sogar die Absicht ihn zu töten aber ließ von ihm ab und hielt stets großen Abstand von Travin. Beide schienen sich auch nicht sonderlich zu mögen, gerade wegen dem was der Achaz anfangs versucht hatte. Dennoch mussten sie gemeinsam kämpfen und waren auf einander angewiesen. Travin schien verwundert darüber zu sein, als Kuir bewusstlos in die Zelle von Celissa geworfen worden war und bekam auch keine Antwort von ihr auf sein Nachfragen. Der Achaz selbst sprach kein Garethi und die Tage danach wirkte er fast schon traurig und niedergeschlagen. Durch dieses Verhalten merkte damals Travin das auch Kuir Gefühle hatte. Obgleich das eben jenen Echsenmenschen oft abgesprochen wird und schien einfühlsamer zu werden. Da sie sowieso viel Zeit in der Zelle mit einander verbringen musste, fing er dem Achaz Garethi beizubringen. Es war ein hartnäckiges lernen aber sie hatten ja nachdem Training und den Kämpfen auch sehr viel Zeit. Es entwickelte sich eine Art inniger Freundschaft, die sich auch in gemeinsamen Kämpfen unter Beweis stellte. Travin lehrte ihn auch den Umgang mit der Hellebarde, der bevorzugten Waffe von ihm. Als die beiden dann auch immer besser mit einander reden konnten, lernten sie um so mehr auf einander zu vertrauen. Bis zu eben jenen schrecklichen Tag in der Arena, in dem sein langer Freund und Begleiter das Ende durch eine versklavte Horasierin fand. Dieser Verlust traf Kuir bis ins Mark und er vollführte so gleich eine Kor-gefällige Rache in der Arena. Seitdem trägt er eben jene Hellebarde seines Gefährten mit sich. Auch gab es innerhalb der Arena noch die letzte Bitte von Travin, einen Brief ans eine Familie im Mittelreich zu überbringen. Mithilfe von Celissa organisierte er ebenfalls ein Begräbnis für Travin in Al'Anfa. Durch ihn hatte Kuir gelernt, das nicht alle gleich schlecht und boshaft waren und der Achaz ehrte stets das Andenken an seinen Freund.


Hintergrundgeschichte

Schar'Kar Kuir wurde in einer Stadt namens Krs'Azzorh im Dracrr'Zchch geboren. Dort wuchs er als archaische Achaz auf. Bei seiner vierten Häutung wurde er langsam näher an die einzelnen Tätigkeiten innerhalb der Stadt heran geführt. Er besaß auf die Begabung zur Magie, die entdeckt wurden war und so prüfte ihn der Kristallomant Xal'mar auf seine Tauglichkeit. Er bestand die Prüfung und so lebte Kuir nun gemeinsam mit seinem Lehrmeister in einer Behausung, die alte Texte und Artefakte beinhaltete. Denn Xal'mar selbst war ein Bewahrer des Wissens und versuchte stets alte Geheimnisse wieder zu entdecken und sein bisheriges Wissen zu bewahren. Außerdem lehrte er seinen Schüler die alte Schrift Chrmk, auch wenn Kuir eher kein schneller Lerner war sondern sogar etwas langsamer war. Dennoch schaffte der junge Kuir es die Texte später selbst zu lesen, wie auch einige der kristallomantischen Artefakte verwenden zu können durch lange Übung und Training. Es waren schöne und kultivierte Zeiten die Kuir in Krs'Azzorh verbrachte. Dann brach seine sechste Häutung an und er war endlich ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft. Ganze 21 Götterläufe waren nun vergangen und so sollte er auch bald den Ritus zur Vollendung der Ausbildung als Kristallomant ablegen können. Doch bevor dies geschah, verstarb Xal'mar. Xal'mar hatte ihm all seinen Vermiss vermacht und darunter auch die Armeschiene an der die beiden stets geforscht hatte. Als Andenken trug er diese ab diesem Tag stets am linken Unterarm. Kuir traf dieser Verlust ziemlich und doch wollte er gewiss deswegen nicht aufgeben. Er hob einen Teil seiner Haut von der sechsten Häutung auf. Um einen neuen Meister für sich zu gewinnen, schien ein Geschenk in Form eines Kristalls angebracht. Also begab er sich in die Wälder des Regengebirges um eventuell dort einen zu finden. Denn er wollte nicht einen der Kristalle seines alten Meisters Xal'mar verwenden, um sein Vermächtnis zu ehren, das Kuir hinterlassen hatte.


Allerdings hatte sich der junge Achaz in den Wäldern verlaufen, war zuvor noch nie weit außerhalb der Stadt gewesen. So wurde er von listigen Sklavenhändlern gefunden und gefangen genommen. In einem Netz verpackt, waren sie ihm zu anderen Achaz und Moha auf einen Wagen. Seine Armschiene verdeckte er mit einem dicken Stofftuch und tat so als würde darunter eine Wunde sein. Anfangs dachte er an Flucht als sie in Al'Anfa ankamen und er überall diese fremden Stimmen hörte, die in einer Sprache Laute von sich gaben, die er nicht verstand. Ein anderer Achaz versuchte zu fliehen als man ihn aus den Netz befreite und wurde so gleich niedergeschlagen. Daraus lernte er erstmal einmal ruhig zu bleiben. Kuir wurde auf eine Podium geführt mit anderen seines Volkes, die alle nach unten blickte aber er ließ sich nicht einschüchtern. Er schaute in die Masse von Menschen die ganz unterschiedlich angezogen waren. Manche waren gerüstet und bewaffnet und andere trugen prächtige Gewänder. Sie starrten ihn alle an und so ganz verstand er nicht, was vor sich ging. Langsam dämmerte es ihm aber, als manche vom Podium geführt wurden, nachdem verschiedene Menschen die Hand erhoben hatte. Auch er schien wohl sowas wie verkauft zu werden? Es behagte ihm überhaupt nicht. Tatsächlich wurde er ebenfalls verkauft. Eine gerüstete Person in schwerer Rüstung hatte ihn scheinbar für einen Sack, dessen Inhalt er nicht kannte gekauft. Sie wartete unterhalb des Podiums und führte ihn in einen Raum. Dort wurde ihm mit seltsamer Farbe etwas auf den Hals aufgemalt. Danach zog die Person Kuir durch die Straßen die voller Menschen waren. So viele hatte er noch niemals gesehen. Gebäude die sich in die Höhe zogen und enge Straßen und Gassen. Der Geruch war zum Teil unerträglich und sie zogen an einem riesigen runden Gebäude vorbei. Bis eben jene Person dann zu einem Gebäudekomplex kamen mit einer großen Empfangshalle. Das war wohl jetzt der Ort, an dem er zwangsweise leben müsste. Die Räumlichkeiten innerhalb des Gebäudes waren wohl so aufgeteilt, das es einen Wohnbereich gab für viele Personen. Es gab wohl ein Zimmer für jene Person die ihn mit sich führte. Eben jene war mit einem Bett ausgestattet und verschiedenen Dekorationen von Stoff an den Wänden. Links und Rechts waren ebenfalls Türen und er wurde in die rechte gezogen. Dort war ein Boden und eine Zelle. Ein anderer Mensch bestand sich ebenfalls schon in dieser Zelle und sie sperrte ihn dazu.

Biographie

  • 1002 BF: Geburt in Krs'Azzorh
  • Travia 1014 BF: Lernt die Grundlagen seines zukünftigen Lebens in der archaischen Gesellschaft
  • Hesinde 1016 BF: Fängt die Ausbildung zum Kristallomanten bei dem Lehrmeister Xal'mar an
  • Efferd 1023 BF: Sechste und letzte Häutung, Meister Xal'mar verstarb bevor er den Ritus zur Vervollständigung der Ausbildung mit Kuir durchführen konnte
  • Rondra 1024 BF: Auf der Suche nach einem Kristall als Geschenk für einen neuen Lehrmeister in den Wäldern des Regengebirges wird von Sklavenhändlern aus Al'Anfa gefangen und dort hin verschleppt. In Al'Anfa wird er später von der ehemaligen Gladiatorenkämpferin Celissa gekauft, die nun selbst nur als Meisterin fungiert und Kuir zum Gladiator ausbilden möchte. Ebenfalls lernt er seinen mit Gefangenen Travin kennen.
  • Phex 1024 BF: Celissa fand die Armschiene die Kuir so sorgfältig unter einem dicken Stofftuch stets verdeckte und nahm sie Kuir ab. Das sorgte sogar dafür das die Meisterin und er selbst in einen Kampf gerieten, bei dem sie ihn bewusstlos geschlagen hatte. Indessen verweigerte er stets nach dem entwenden jeglichen Dienst. Nur ein Übersetzer schien da zu helfen und so musste Celissa ihm das Wort geben die Armschiene nicht zu verkaufen während der Übersetzer mit übersetzen der Streitigkeit etwas überfragt war.
  • Tsa BF 1025: Kuir hat nach einem Jahr die ungefähren Grundlagen verinnerlicht und bereits einen tödlichen Übungskampf mit Mühe und Not überlebt. Somit hat er auch seinen ersten Kampf in der Arena, in der dank seines Geruchssinn für sich bestreiten kann. Celissa bildete ihn im Kampf mit dem Langschwert aus und wie man sich mit einem großen Eisenschild gut verteidigen konnte.
  • Hesinde 1029 BF: Nach langen anfänglichen großen Problemen und Zwist, lernten Travin und Kuir sich besser kennen. Dabei half ihm Travin die Sprache Garethi über die Jahre hinweg zu lernen, das sie auch mal Gespräche führen konnten und so entwickeln die beiden eine Freundschaft. Das Sklaven Dasein der beiden und das manchmal auch gemeinsame Kämpfen als Team verband sie. Es war also auch praktischer Natur sinnvoll das Travin sich mit seinem Mitstreiter verständigen konnte. Zumal Travin ihn auch den Umgang mit der Hellebarde lehrte die er selbst im Kampf führte.
  • Rondra 1031 BF: Es wurde ein großes Fest in Al'Anfa von den Granden ausgerufen und zur Feierlichkeit wurde in der Bal-Honak-Arena Gladiatorenkämpfe ausgerufen. Ebenfalls traten Travin und Kuir an, da Celissa kaum die Bitte des Kor-Geweihten abschlagen konnte wenn sie schon in der Kor-Gladiatorenschule wohnten. Also traten sie an. Die Arena war so aufgeteilt das ein Eisenvorhang jeweils die Arena in 2 Hälften teilte. Somit kämpfte Kuir auf der einen Seite des Vorhangs und Travin auf der anderen. Sein Gegner war in diesem Fall ein Novadi der aus seinem blanken Hass gegen Achaz keinen Hehl machte und seine beiden Säbel gegen ihn in den Kampf führte. Nur mit der List sich tot zu stellen und die Arroganz des Novadi auszunutzen konnte er den Kampf gewinnen und errang er den Sieg. In dessen wurde allerdings Travin von der Horasier getötet und fand sein ableben. Diesen Anblick offenbarte sich Kuir als der Eisenvorhang herunter fiel in den blutigen Sand der Arena. So gleich zeigte der Achaz was er konnte, griff die Hellebarde und zeigte das auch eben jene so spotthaften Echsenmenschen durchaus Gefühle zeigten. Er errang den Sieg und brach zusammen. Durch diesen Kampf errang der den Gladiatorennamen Echsitus. Er nahm Travin das Versprechen ab seinen letzten Brief seiner Familie im Mittelreich zu überbringen.
  • Rondra 1033 BF: Erhielt er in einem großen Kampf die Freiheit durch einen großzügen Granden bei einem weiteren Arenakampf. Nun war er frei und Celissa wollte ihn eigentlich nicht gehen lassen. Kuir und Travin waren ihre Familie gewesen und durch Travins Tod hatte sie nur noch Kuir, so wollte sie wenigstens mit ihm reisen. So reiste er nach Krs'Azzorh und wurde dort für Tod gehalten. Bis auf die Armschiene die ihm Celissa wiedergegeben hatte, gab es nichts mehr das ihm gehörte von seinem Meister Xal'mar. Noch dazu wurde er für den Frevel schwer bestraft eine Menschenfrau in die geheime Achazstadt in Regengebirge geführt zu haben. Die Chash'R wollten ihn lebenslang verbannen, doch konnte Kuir mit viel Wissen über die Menschen und ihr Treiben, wie dem Sklavenhandel zumindest seine Strafe verringern. So war die Bestrafung nicht mehr lebenslänglich sondern für viele Götterläufe und musste so wieder die Stadt verlassen. Celissa und Kuir machten sich somit gemeinsam auf eine Reise durch Aventurien.

Abenteuer